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Legend of Zelda: Spirit Tracks - Leserwertungen

 Leserwertungs-Überblick:
Leserwertungen vorhanden: 12
Maximale Punktzahl: 9.6
Minimale Punktzahl: 5.9
Leserwertungsschnitt: 8.2
8.2
 
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Leserwertung von TheARchitect-
[17-12-2013 14:38] 
Es ist ein Zelda wie jedes andere auch der letzten Jahre. Darüber hinaus ist das Zugfahren auf Dauer einfach nur monoton und nervig, die Dungeons "nur" nett und die Story mal wieder ein Witz.

Meine grössten Kritikpunkte sind allerdings der Schwierigkeitsgrad (viel zu leicht) und die Steuerung. Diese passive Touch-Steuerung ist einfach furchtbar unpräzise - ständig macht Link etwas anderes als man eigentlich will.

So langsam sollte Nintendo ihre Vorzeigeserie mal wieder auf Vordermann bringen - dieser Ableger (zusammen mit Phantom Hourglass) ist nämlich ein Tiefpunkt.
  7 / 10
Leserwertung von BeyondM&Z
[16-12-2013 23:06] 
Sehr gutes Spiel natürlich, aber das Zug-Thema hat mich jetzt nicht so gepackt.
  8,5 / 10
Leserwertung von Obi-Biber
[12-12-2013 23:04] 
Das einzige Zelda-Spiel, das ich nicht annähernd fertig gespielt habe, weil es einfach so sehr zu schlecht war. Dabei gab es sogar ein paar gute Ansätze und Phantom Hourglass hatte mir gut gefallen. Das Oberweltsetting alleine hat mir das Spiel jedoch verdorben. Das muss man nichtmal als Zelda-Fan gespielt haben.
  5,9 / 10
Leserwertung von music-for-life
[12-12-2013 9:12] 
Ich konnte diesem Spiel leider nicht so viel Freude entziehen, wie erhofft.

Ich empfinde es als störend, ständig mit dieser Eisenbahn umherzufahren. Die Story leidet darunter irgendwie erheblich. Bei Phantom Hourglas ist das nicht so aufgefallen, wenn man viel Zeit mit dem Schiff verbracht hat, vielleicht auch, weil man es von the Wind Waker gewohnt war, aber bei diesem Spiel war es für mich einfach hemmend und ich habe es auch bis heute nur einmal durchgespielt.
  6,5 / 10
Leserwertung von Lord der Finsternis
[07-10-2012 18:14] 
Um mal wieder etwas zu spielen, hab ich den Titel dann doch mal in den DS geschoben.

Alles in allem okay, die Story war in Ordnung, aber nichts weltbewegendes und mehr am Rande vorhanden. Grafisch okay, aber leider absolut nicht atmosphärisch, mir gefällt der Stil nicht sonderlich. Die Umgebungen sehen reichlich generisch aus und haben keine Ausstrahlung. Das Zugfahren ist nicht besser als die Bootsfahrten, wohl eher schlimmer dank der vorgegebenen Strecken. Klar, toll für die Bringe-A-Nach-B-Missionen, aber so toll waren die nun auch nicht. Meistens war das Herumfahren sehr langweilig und Steinblöcke wegbomben macht es auch nicht spaßiger. Dungeons waren in Ordnung, manche Rätsel durchaus gut, aber vom Stil her waren alle irgendwie langweilig und absolut nicht angepasst an ihre Umgebung. Die ganze Pusterei war nicht mein Ding und ist doch mehr aufgesetzt, "hey schau wir haben das Mikrofon und sollten es wohl auch benutzen".

Technisch hat das Spiel enttäuscht, es kommt beim Zugfahren doch reichlich oft zum Stocken und läuft seeeehr langsam, zum Beispiel wenn gerade mehrere Gegner kommen oder beim Endboss. Da hätten sie durchaus mehr dran schrauben können.

Alles in Allem ist das Spiel in Ordnung und spaßig, aber auch nicht absonderlich gut oder besonders.
  7,5 / 10
Leserwertung von ness
[14-08-2011 17:20] 
Ich kann mich meinen Vorrednern nur bedingt anschliessen.

Präsentationstechnisch gibt es erstmal nichts zu meckern. Sowohl grafisch als auch musikalisch erwarten einem (mal wieder) absolut tolle und fantastische Sachen.

Spielerisch gesehen gefällt mir der Titel aber wirklich weniger als Phantom Hourglass. Zum einen gab es irgendwie garkeinen richtigen Anfang, viel zu schnell ging es gleich zum Hauptteil über.

Zum anderen fällt in Spirit Tracks aufgrund des Zuges der Entdeckerdrang ein wenig flach. Vielleicht hätte man das umgehen können, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, dass man durch das Befahren der Gleisen diese selbst erst auf der Karte sichtbar gemacht hätte.

Auch hat man sich leider dazu hingerissen, viele Sidequest nur auf das Transportieren von Personen & Items von A nach B zu reduzieren, ein wenig mehr Individualität hätte ich mir da schon gewünscht.

Stichwort Individualität: Die Dungeons sind für mich vom Design und bzgl. der jeweiligen Themenwelt her meistens zu austauschbar, das heißt dass der Wasser- oder Wald-Tempel nicht so richtig danach aussieht, als seien sie im Wald oder unter Wasser. Ähnliches fand ich schon im Vorgänger nicht so toll, hier empfinde ich es aber irgendwie noch stärker.

Dem Gegenüber stehen aber die wirklich tollen und klasse in Szene gesetzten Endgegner, welche die von Phantom Hourglass mit links in den Schatten stellen.

Auch sonst macht das Spiel, auch wenn es sich nicht danach anhört^^, durchaus noch eine Menge Spaß, und Spirit Tracks an sich gesehen ist wieder einmal ein gelungener Titel geworden. Ein etwas erhöhter Umfang tut sein übriges dazu, ebenso finde ich den Titel im positiven Sinne frisch, was natürlich am Zug-Thema liegt, und mir so etwas auch lieber ist, als ein innovationsloser Nachfolger, der sich kaum vom Vorgänger abhebt. In diesem Sinne hat der Phantom Hourglass Nachfolger also wirklich auch was richtig gemacht.

Leider trüben die erwähnten Kritikpunkte, teilweise auch im Bezug zum Vorgänger, meine Haltung zum Spiel, so dass es doch "bloß" zu einem 'gut' reicht.
  7 / 10
Leserwertung von Didaktylos
[01-02-2010 23:49] 
dem vorgänger in jeder hinsicht überlegen

die zugfahrten sind wesentlich unterhaltsamer als diese ewigen, langweilgen bootsfahrten.

nach der beinahe vollkommenen abwesenheit von sidequests im vorgänger ist dieses gerade zu vollgestopft damit ( wenn auch zum teil eintönig)

präsentations und storytechnisch überlegen;

mehr erinnerungswürdige charactere

epische story

brilliante musikauswahl, die die einfach nur schlechte musik des vorgängers mehr als wett macht

alles in allem wurde einfach das zelda feeling viel besser rübergebracht

als ich dann endlich den letzten boss besiegt hatte, dachte ich mir :"das ist ein Zelda Titel!"
  9,6 / 10
Leserwertung von mehm
[08-01-2010 14:46] 
Nach Phantom Hourglass war ich erstmal skeptisch, aber Spirit Tracks hat mich recht positiv überrascht. Außer den langweiligen Zugfahrten macht das Spiel wirklich viel Spaß. Für das nächste Handheld Zelda wünsch ich mir jedoch wieder eine richtige Oberwelt, in der man auf Entdeckungsjagd gehen kann. Das gehört meiner Meinung nach zu einem Zelda dazu.
  9 / 10
Leserwertung von MinasDurion
[03-01-2010 23:59] 
Legend of Zelda: Spirit Tracks

Das Spiel hat mich schon nach weniegen Sekunden gefesselt.

Die Tempel haben spaß gemacht und die neuen items fügen sich gut in den Spielverlauf ein.

Der Umfang des Spiels ist echt satt es gibt viele sidquests, und auch geheimnisse die man neben dem abenteuer bestaunen darf.

Es gibt viel zu sammeln von Stempel bis zu Schätzen.

Der Turm der Götter ist zu vergleichen wie der Tempel des Meereskönigs nach jedem Tempel muss man eine Etage höher, doch man muss nicht die Etagen erneut machen die man schoneinmal gespielt hat das fand ich nur fair. Gut gefallen hat mir auch das zusammen spiel von Link und Zelda die Rätzel waren gut durchdacht und haben einen echt zum denken angeregt.

Also ich kann nur sagen das es ein echt gelungendes Spiel ist.

  9 / 10
Leserwertung von thunderman2
[16-12-2009 23:39] 
Prinzipiell bestätigt es aber bei mir den Eindruck, welches es von vornherein gemacht hat: ein besseres Phantom Hourglass. Das Masterdungeon ist bislang im Vergleich zum Vorgänger recht easy und entspannend, die Stealthsektionen halten sich bislang stark in Grenzen und der Fokus lag schon eher auf dem Teamwork, welches eine Menge Spaß macht und für eine Vielzahl neuer Rätsel sorgt. Im Inneren des Turms gibt es eine riesige, beeindruckenden Wendeltreppe und nach und nach geht diese Treppe einfach höher, wobei man die vorhergehenden Sektionen überspringen kann. Es gibt aber durchaus versteckte Secrets in den alten Sektionen, welche man dann mittels neuer Items holen kann.

Das Zugfahren ist überraschend unterhaltsam. An einer Stelle bin ich sogar gestorben, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass da sehr viele Leute sterben, weil die Stelle ist recht tricky. Sobald man mit einem gegnerischen Zug kollidiert, heißt es "Game Over", aber der Game Over Screen ist in Zelda ja schon sehr selten geworden. Es gibt beim Zugfahren so eine Art Sidequest, bei dem man Hasen fangen muss, was eine Art Minispiel ist. Zum Glück allerdings wesentlich kürzer als das Fischen und das Bergen von Schätzen im Vorgänger. Die Landschaften, durch die man fährt, haben auch eine Menge zu bieten, das Zugfahren ist also insgesamt wesentlich unterhaltsamer als das Bootfahren in Phantom Hourglass. Und die Musik ist geil. ^^

Ein anderer Sidequests ist das Auffüllen eines Buches mit Stempeln. Jeder Ort im Spiel inklusive der Dungeons hat einen Stempelapparat, mit dem man in ein Buch von Niko reinstempeln kann. Die Abdrucke sind hübsch und sogar mit Datum versehen, damit man weiß, wann man diese Stempel gedruckt hat. Des Weiteren gibt es wieder die Schätze aus dem Vorgänger, welche man per Zufall findet, diesmal aber die doppelte Menge. Laut der Gebrauchsanweisung kann man sich dann für die Schätze Zugteile kaufen, davon gibt es diesmal nur halb so viele, also insgesamt 32. Da sie aber nicht wie in Phantom Hourglass überall verstreut sind, ist die Menge sicherlich okay. Auch haben so die Schätze ein wenig mehr Sinn als im Vorgänger, wo man diese eigentlich nur verkaufen konnte.

Überraschend positiv ist das neue Musikinstrument, die Spirit Pipes, eine Art Panflöte. Das bringt einem direkt in die alten N64-Zeiten zurück, zumal man das Instrument frei spielen und sogar die Tonhöhe mittels Steuerkreuz verändern kann. Aber die Lieder und deren Nutzen waren bislang alle sehr strange, z.B. gibt es ein Lied zum Ausgraben von Schätzen (anstelle der Schaufel) und ein Lied zum Heilen, was man angeblich nur einmal nutzen kann (kA, ob es wieder aufladbar ist). Das Blasen in das Mikrophon ist nicht so umständlich, wie man sich das vorstellt, auch nicht beim Whirlwind Item. Das Mikrophon ist recht empfindlich eingestellt und es reicht selbst bei größerer Entfernung aus, wenn man leicht pustet. Also, man muss keine Sorge haben, dass man sich zum Volldepp macht, falls man Spirit Tracks in der Öffentlichkeit spielt (so wie bei Phantom Hourglass, wo man aufgefordert wurde, laut zu schreien.... wobei da auch Pusten gereicht hat, wenn man auch sehr stark pusten musste).

Bislang scheint das Spiel sehr linear zu sein, man muss sich nacheinander die Schienen freischalten und man hat meist nicht große Freiheiten, wo es als Nächstes hingeht. Aber ich bin auch erst auf dem Weg zum zweiten Dungeon und in der Hinsicht kann sich noch einiges ändern. Aber alles in allem ist es schon halt ein typisches Aonuma-Zelda (um mal auf Thunderman2s Kommentar einzugehen), wo prinzipiell alles um diverse neue, große Gimmicks herum entwickelt wurde, eben das Zugfahren und das Steuern von Phantomen. Wobei die Story schon ganz gut geworden ist, das Spiel hat zum Teil eine recht düstere Stimmung.
  9,1 / 10
Leserwertung von Super Wario
[15-12-2009 18:52] 
So, The Legend of Zelda: Spirit Tracks ist erfolgreich beendet. Mein Fazit? Glasklar - Spirit Tracks schlägt den bereits großartigen Vorgänger Phantom Hourglass um Welten!

Grafisch und allgemein technisch ähnelt das Ganze sehr dem Vorgänger, allerdings gibt es hier und da ein paar feinere Animationen und einen wunderschönen, bezaubernden Soundtrack, der wirklich mehr als nur ein gewöhnlicher Ohrwurm ist und immer wieder zum gespannten Lauschen anregt. Damit ist klar: auch Spirit Tracks sieht wieder fantastisch aus! Einige pixelige Stellen gibt es dennoch, aber im Großen und Ganzen ist das Spiel wunderschön.

Damit auch alle Zelda-Fans auf ihre Kosten kommen, hat sich Nintendo alle Mühe gegeben, das legendäre "Zelda-Fieber" in den Spielern zu wecken - das ist auch voll und ganz gelungen, denn es macht unheimlich viel Spaß, mit dem neuen Zug durch die riesige Spielwelt zu reisen, die Gegner zu bekämpfen, starke Bosskämpfe zu bestehen, erstaunlich clevere Rätsel zu lösen und das Abenteuer Stück für Stück weiter zu absolvieren. Die Neuerungen halten sich zwar in Grenzen, fügen sich aber perfekt ins Gesamtbild ein: die Phantompuzzles sind überraschend knifflig und verdammt abwechslungsreich und fordernd, das Spielen der Flöte kann ebenfalls überzeugen und die Zugfahrten sind deutlich spaßiger als die Schiffsreisen im Vorgänger.

The Legend of Zelda: Spirit Tracks ist ein noch besseres Spiel als der Vorgänger und erweckt wieder einmal das Zelda-Fieber in mir - ein erstklassiges Action-Adventure mit hervorragenden Puzzles und einem riesigen Spaßfaktor! Nur die Story könnte ein wenig umfangreicher sein, ansonsten bietet das Abenteuer alles, was das Herz begehrt - und eine satte Spielzeit von mindestens 15 Stunden, wenn man alles erkunden möchte. Ganz klar mein DS-Spiel des Jahres und allen DS-Besitzern nur zu empfehlen!
  9,6 / 10
Leserwertung von FF-Freak
[11-12-2009 3:25] 
So, 2. Tempel liegt hinter mir und ich bin begeistert! Das Spiel ist PH in allen Bereichen mehr als überlegen. Zelda als Begleiterin ist ein sehr geiles Feature und das mit den Zügen ist auch ein super Konzept, bei dem ich wie wahrscheinlich alle zu misstrauisch war. Spirit Tracks fühlt sich wie ein waschechtes Zelda mit modernen Einflüssen an und transportiert das typische Feeling perfekt. Die Panflöte ist ein sehr schön ausgewähltes Instrument und erinnert stark an Ocarina of Time. Der Soundtrack ist einfach umwerfend und lässt Nostalgie erwecken. Die Phantom-Abschnitte sind zum Glück kaum Bestandteil des Spiels und für Abwechslung ist trotzdes linearen Spielverlaufs gesorgt. Seit Oracles of Ages das erste Handheld-Zelda, das mich wirklich überzeugen konnte. Einzig der Spielumfang könnte etwas größer sein, doch selbst im Vergleich zu PH liegt dieser weit darüber. Daher gibt es von mir eine fette 9,5 ^^
  9,5 / 10

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