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Die Siedler DS

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 Spiel-Infos: Die Siedler DS
Siedler DS Boxart Name: Die Siedler DS (EUR)
Entwickler: TBA
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 12. Juli 2007
Genre: Strategie
Spieler: 1
Features:
keine
Als Blue Byte 1996 Die Siedler 2 veröffentlichte, brach der Siedel-Wahn aus. Dutzenden kleiner Männchen bei ihrer Arbeit zuzugucken, ja, das machte Spaß. Das Genre der Strategiespiele hat es seither weit gebracht. Heutzutage werden komplizierte Wirtschaftsabläufe und gewaltige Schlachten simuliert. Trotzdem beschloss Ubisoft, den Siedlern auf dem Nintendos DS eine Chance zu geben. Warum das nur eigentlich eine gute Entscheidung war, dazu mehr im nachfolgenden Test.

Von Römern und Steintoren
Eine Gruppe Römer strandet auf einer unbekannten Insel. Da ihnen nichts anderes übrig bleibt, beginnen sie die Insel ihren Ansprüchen gemäß zu kultivieren. Es gelingt ihnen, eine funktionierende Wirtschaft zu errichten, bis sie eines Tages auf ein seltsames steinernes Tor stoßen. Dieses Tor ist der Auftakt in ein Abenteuer durch weitreichende Ereignisse. So sollten die tapferen Römer nach ihrer ersten Reise durch ein solches Tor auch schon auf einen ersten Feind stoßen. Im Verlauf auf weitere Tore treffend, werden die Feinde zahlreicher und stärker, noch dazu sind wichtige Rohstoffe immer schwieriger heranzuschaffen. Ob den Römern die erfolgreiche Reise gelingt, das gilt es herauszufinden.

Die Siedler - Ein Erfolgskonzept
Mehr als derlei Oberflächen-Story bekommt der Spieler innerhalb der zehn Kampagnen-Missionen nicht vorgesetzt. Das ist aber auch gar nicht nötig, denn die Geschichte gibt lediglich eine Basis für auftauchende Völker und Gebäudetypen. Und das Allerwichtigste ist doch sowieso der Wuselfaktor. Wem Die Siedler 2 vollkommen unbekannt sind, der passt jetzt aber erstmal auf.

Ziel in der Hauptkampagne des Spiels ist jeweils das Erreichen des nächsten Steintores. Dies schafft man, indem man das Tor in sein Landesgebiet einbringt. Bis man soweit ist, hat man allerdings einen langen und oft steinigen Weg vor sich. Den Beginn jeder Mission macht das Errichten eines Sägewerks, mindestens einer Holzfällerhütte und einer Forsthütte aus. Den Materialnachschub dadurch gesichert, geht es weiter an die Ausweitung des Gebietes. Dazu braucht es Militärgebäude. Minimum ist dabei eine Baracke. Ist das Gebäude fertig und von einem Soldaten besetzt, weiten sich die Landesgrenzen automatisch aus. Das ist entscheidend, denn nur innerhalb der Landesgrenzen können Gebäude gebaut werden. Man tastet sich also mittels Militärgebäude immer weiter voran.
 Autor:
Maximilian Edlfurtner
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
6.2