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Harvest Moon DS: Der Großbasar

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 Spiel-Infos: Harvest Moon DS: Der Großbasar
Harvest Moon DS: Der Großbasar Boxart Name: Harvest Moon DS: Der Großbasar (EUR)
Entwickler: Marvelous AQL
Publisher: Rising Star Games
Erhältlich seit: 30. September 2011
Genre: Simulation - Farm
Spieler: 1
Features:
Inklusive Sammelkarten, Wi-Fi-Handel
Der Inselwahn nimmt endlich ein Ende! Nach "Das Inselparadies" und "Sonnenschein-Inseln" bekommen europäische Harvest Moon-Fans endlich mal wieder ein anderes Setting spendiert. In Harvest Moon: Der Großbasar kehrt ihr wieder auf eine ländliche Umgebung zurück, die sogar stark an alte Harvest Moon-Zeiten auf dem Super Nintendo oder an "Friends of Mineral Town" erinnert. Doch die klassisch orientierte Farm-Simulation bietet dennoch signifikante Neuerungen, die selbst übersättigte Fans der Serie aufhorchen lassen...
 
Der Großbasar
Startet ihr euer neues Farm-Abenteuer, erwartet euch der typische Harvest Moon-Einstieg. Ihr könnt mal wieder das Geschlecht, euren Namen, euren Geburtstag angeben und eure Farm benennen, während euch der Bürgermeister von Brisendorf das Farmleben schmackhaft machen möchte. Anders als bei vorherigen Sichelmond-Ablegern geht Harvest Moon: Der Großbasar in eine andere Richtung und lässt euch neben dem Farmen auch handeln. In der Stadt befindet sich ein ziemlich heruntergekommener Basar und ihr sollt dem Bürgermeister helfen, mit euren Waren das Geschäft auf dem ehemals gut befüllten Markt wieder anzukurbeln. Jedes Wochenende könnt ihr eure Waren an eurem Stand anbieten und nach Belieben handeln, um euren Umsatz nach und nach mit steigenden Besucherzahlen zu vergrößern und das Basarlevel dementsprechend aufzuwerten - das hat etwas von einer modernen Markthalle und fühlt sich dementsprechend frisch an.

An eurem Stand verkauft ihr eure gefundenen Objekte oder Erzeugnisse von der Farm.

Zweckbedingt musste die Versandbox dran glauben und nun könnt ihr einfach alle gesammelten Objekte - seien es geerntetes Güter, gesammelte Blumen, Pilze oder Walnüsse - in eure transportable Box werfen. Durch das Mitschleppen der Box erspart man sich mühsame, monotone Wege, was einem mehr Freiheit pro Tag beschert, sodass ihr auch mal die Gelegenheit habt, eure Zeit anderweitig als mit den üblichen Aufgaben auf der Farm zu nutzen. Meist Samstags werden eure gesammelten Boxinhalte auf dem Markt angeboten und dann seid ihr selbst für eure Einkünfte verantwortlich. Doch um zu Beginn noch kaum fähige Geschäftsmänner nicht zu überfordern, könnt ihr eure Waren auch einfach beim Dorfhändler verkaufen, was euch Zeit erspart und die Sache vereinfacht. Das Handeln ist also keine Pflicht für Spieler, die nichts mit dem neuen Spielelement anfangen können...
 Autor:
Dominic Ruthardt
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
10.0