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Lufia: Curse of the Sinistrals

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Gute Idee: Den Spieler einfach noch einmal durch alle Städte jagen
Was Lufia: Curse of the Sinistrals aber abseits der Steuerungsprobleme und der Schwierigkeitsschwankungen in Bedrängnis bringt, sind ernsthafte Pacing-Schwierigkeiten.  Bedenkt man, dass das Spiel ohnehin nur einen Umfang von knapp fünfzehn Stunden bietet, ist es ziemlich bedenklich, dass man mehrfach im Spiel schlicht von einer Stadt zur nächsten geschickt wird, um einen kurzen belanglosen Dialog anzuhören. Besonders zum Ende hin kann das schnell nerven. Darüber hinaus muss man gleich zwei Mal storybedingt die Ahnenhöhle aufsuchen, einen zufällig designten Zusatzdungeon, der ohne Rätsel und stattdessen nur mit Kämpfen daher kommt und den Spieler für die Dauer des Aufenthalts um Erfahrungspunkte und Ausrüstungsgegenstände erleichtert. Manch ein Rollenspiel-Freund wird sich zudem daran stören, dass die Oberwelt des Spiels durch eine Karte ersetzt wurde, auf der man einfach das nächste Ziel auswählt.
http://nintendods.gaming-universe.org/screens/review_lufia_curse_of_the_sinistrals-bild3.jpg
Grafikpracht mit Performance-Schwierigkeiten
Technisch ist Lufia: Curse of the Sinistrals ziemlich beeindruckend. Die 3D-Grafik gehört zu dem besten, was man auf dem Nintendo DS zu sehen bekommt. Allerdings kommt die Grafikpracht mit einem Preis daher. Besonders in Kämpfen kann die Framerate bisweilen äußerst deutlich einbrechen und dabei sogar das Gameplay erschweren.
 Autor:
Sebastian Küpper
Testbericht
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