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Lufia: Curse of the Sinistrals

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Wenn Lufia: Curse of the Sinistrals aber flüssig läuft – was außerhalb der Kämpfe doch meistens der Fall ist – wirkt das Spiel definitiv beeindruckend. Akustisch hat sich Neverland an der Vorlage bedient. Nur sehr wenige Stücke wurden für Lufia: Curse of the Sinistrals neu komponiert. Da die Musik von Lufia aber immer noch einen guten Eindruck macht, ist das leicht zu verzeihen.
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FAZIT
Lufia: Curse of the Sinistrals abschließend zu beurteilen, fällt relativ schwer, da das Spiel deutliche Qualitätsschwankungen aufzuweisen hat. Stellenweise ist das Spiel sehr gut und einfallsreich, an anderen Stellen ist es hingegen bestenfalls Mittelmaß und kombiniert im schlimmsten Fall nerviges Endgegner-Design mit massiven Framerate-Einbrüchen und schlicht zu ungenauer Steuerung. Rollenspiel-Freunde mit einer Vorliebe für rätselorientierte Dungeons dürften ihre Freude an Curse of the Sinistrals haben, wer aber eine ebenbürtige Neuinterpretation des SNES-Klassikers erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht werden.

Daher für Einzelspieler ordentlich bis gut.
 Autor:
Sebastian Küpper
Testbericht
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