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PANG: Magical Michael

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 Spiel-Infos: PANG: Magical Michael
PANG: Magical Michael Boxart Name: PANG: Magical Michael (EUR)
Entwickler: Mitchell
Publisher: Rising Star Games
Erhältlich seit: 12. November 2010
Genre: Geschick & Puzzle
Spieler: 1-2
Features:
Einzelkartenmehrspieler
In PANG: Magical Michael steuert ihr den Zauberer Michael, der mit seinem Stab nach oben schießen und so Ballons zum Zerplatzen bringen kann. Wird Michael allerdings von einem Ballon getroffen, stirbt er. Das Ziel ist es also alle Ballons zu zerschießen ohne von ihnen getroffen zu werden. Größere Ballons zerplatzen dabei erst einmal in zwei kleinere. Dieses sehr einfache Spielprinzip, welches es bereits am Arcade-Automaten gab, ist ohne weiteres zu verstehen. Jeder kann PANG ohne Probleme aufgreifen und loslegen. Das ist besonders von Vorteil, weil der Titel einen umfangreichen Multiplayer-Modus bietet, in dem ihr sogar mit nur einer DS-Karte spielen könnt. Doch kann Magical Michael auch über längere Zeit begeistern oder ist sein Zauber allzu bald verpufft?

Einfacher geht's nicht
Startet ihr PANG: Magical Michael, so werdet ihr mit einem farbenreichen Intro begrüßt und kommt danach ins Menü in dem ihr mehrere Spielmodi findet: Die wichtigsten für Einzelspieler sind der Panikmodus und der Tourmodus. Zum Panikmodus: Dort müsst ihr euch solange wie möglich gegen einen endlosen Ballonregen erwehren. Ihr habt drei Leben zur Verfügung und alle zehn Level, die sich fließend erhöhen, ändert sich der Hintergrund. Wenn ihr die Leben verloren habt, endet das Spiel und ihr bekommt euren Highscore zu sehen. Bei einem Neustart müsst ihr von ganz vorne beginnen. Dieser Modus ist sicherlich interessant, wenn man ohne weitere Umschweife loslegen will und einfach nur spielen möchte. Allerdings ist er nicht sehr abwechslungsreich, weil sich (zumindest soweit ich gekommen bin) nur die Anzahl und Art der Ballons ändert, nicht das Level, welches im Prinzip einfach leer ist: Ihr steht mit eurer Spielfigur Michael also am Boden und könnt von rechts nach links laufen und immer bis zu zwei Schüsse aus eurem Stab nach oben abfeuern. Die Ballons seht ihr dabei schon am oberen Bildschirm herunterfallen, getroffen werden können sie allerdings erst, wenn sie in den unteren Bildschirm gelangen. Wenn die Ballons den Boden erreichen, ist das Spiel noch nicht vorbei: Flummiartig springen sie dann von der einen Seite bis zur anderen; hoch genug um über euch zu springen, so dass ihr sie abschießen könnt – sind zu viele Ballons im Bodenbereich, gibt es allerdings kein Entkommen mehr. Um gegen den konstanten Ballonregen anzukommen, gibt es ein paar Hilfsmittel: So blinken immer wieder Ballons auf, die, sobald ihr sie trefft, die Zeit für knapp zwei Sekunden anhalten. Außerdem fallen manchmal spezielle Ballons, die so stark explodieren, dass weitere Ballons in der Umgebung mit kaputt gehen.
Einmal um die Welt
Während der Panikmodus für das schnelle Spiel geeignet ist, habt ihr beim Tourmodus eine längere Entwicklung, für die ihr über mehrere Spielesessions wieder kommen könnt. Das eigentliche Spielprinzip bleibt gleich. Ihr wählt nur eure Level selber aus, dafür habt ihr eine Weltkarte zur Verfügung in der ihr die verschiedensten Länder bereist. Passend zu den Ländern sind dann auch die Hintergründe gehalten. Es gibt 40 verschiedene Länder zu bereisen. In den meisten Ländern bzw. Leveln sind Treppen und Bauelemente reingesetzt, so dass ihr zwischen den beiden Screens hin- und herreisen könnt, um alle Ballons zum Platzen zu bringen und das Level zu beenden. Ihr habt dabei unendlich Leben zur Verfügung.
 Autor:
Marc Ziesemann
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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