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Pokémon Ranger: Spuren des Lichts

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 Spiel-Infos: Pokémon Ranger: Spuren des Lichts
Pokémon Ranger: Spuren des Lichts Boxart Name: Pokémon Ranger: Spuren des Lichts (PAL)
Entwickler: HAL Laboratory
Publisher: Nintendo
Erhältlich seit: 05. November 2010
Genre: Rollenspiel
Spieler: 1-2
Features:
Nintendo Wi-Fi Connection
Inzwischen ist es unglaublicher Weise auch schon wieder satte 14 Jahre her, dass die kleinen, beliebten Taschenmonster zum allerersten Male über den Bildschirm flackerten und sich in die Herzen von Kindern und jung gebliebenen Erwachsenen schlichen. Aus den ehemals 151 Pokémon sind inzwischen schon 646 geworden, die sich in insgesamt fünf verschiedenen Regionen tummeln. Die neuesten Editionen, Pokémon Schwarz und Weiß sind bereits seit Mitte September im Fernen Osten verfügbar und sollen dann im März 2011 auch endlich bei uns in den Ladenregalen stehen. Doch Nintendo lässt sich nicht lumpen und versucht den wartenden Fans die Wartezeit auf die kommenden Editionen zu versüßen, indem sie einen weiteren Titel der Ranger-Reihe in den Ring schicken - wir haben für euch Pokémon Ranger: Spuren des Lichts genauer unter die Lupe genommen!

Deine Mission? Rette die Pokémon!
Wie schon in den letzten beiden Ranger-Spielen, setzt auch Spuren des Lichts nicht auf die Kämpfe zwischen den Taschenmonstern sowie auf deren Training. Stattdessen seid ihr wieder einmal als Ranger unterwegs und versucht das Gleichgewicht zwischen Pokémon und Menschen zu wahren. In diesem Sinn lässt man natürlich keine Gelegenheit aus, um einem Mitmenschen oder Pokémon zu Hilfe zu eilen. Nachdem man sein Geschlecht ausgewählt hat, das im Übrigen keinerlei Auswirkungen auf den späteren Verlauf hat, geht es auch schon los. Das Spiel beginnt, als man selbst auf dem Rücken eines Staraptors ein paar hartnäckigen Pokénappern auf den Fersen ist. Doch von einer feindlichen Strahlenkanone getroffen, stürzt der junge Ranger schließlich von seinem Vogelpokémon und landet im Meer. Ans Land gespült landet man so auf einer Insel, auf der die Napper bereits gewütet haben:  Kein Pokémon weit und breit zu sehen... keines, bis auf ein Pichu, das immer eine Ukulele mit sich herumträgt. Gemeinsam mit jenem Pichu, das von nun an kaum mehr von eurer Seite weicht, macht ihr euch auf, die verschwunden Taschenmonster zu suchen und ihre Entführer zur Rede zu stellen. Doch sehr schnell wird klar, dass hinter diesen Taten eigentlich viel mehr steht, als nur eine Bande von Kleinkriminellen, die versuchen die Region Oblivia unsicher zu machen. Mit beiden Beinen fest auf dem Boden befindet man sich allerdings nicht immer als Ranger. Wie bereits erwähnt, erwartet euch auch die ein oder andere hitzige Verfolgungsjagd durch die Lüfte. Ebenso verschlägt es euch auf eurer Reise durch Oblivia mehr als einmal in die Tiefen des Meeres.
 Autor:
Barbara Bleier
Testbericht
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Leserwertung:
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